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Kronen Zeitung

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EIFRIGER AUFSTEIGER

Lustenau arbeitet mit Hochdruck an der Zukunft

Dietmar Hofer

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga und der Vertragsverlängerung von Trainer Markus Mader startet die Lustenauer Austria am Montag den 15. Juni mit den Vorbereitungen. Mader hofft, dass bis dahin der Großteil des Kaders steht und eine stattliche Anzahl an Spielern beim Auftakt anwesend sein wird.


Aktuell stehen beim grün-weißen Bundesliga-Rückkehrer nur zehn Spieler unter Vertrag. „Der Sportvorstand und der Sportdirektor arbeiten jedenfalls mit Hochdruck daran, einen Kader zusammenzustellen“, berichtet Mader davon, dass intensive Gespräche geführt werden und täglich Angebote von Spielermanagern eintrudeln. Eine Teilnahme am Österreicher-Topf (wofür nur sechs Ausländer auf dem Spielbericht erlaubt sind) werde sich jedoch für die Austria eher nicht ausgehen.

Kommt Nesler-Täubl zurück?
Geht es nach den Vorstellungen des Trainers, braucht es auf jeder Position Verstärkungen. Wobei mit der Verpflichtung von Stürmer Albin Gashi ein wichtiger Transfer bereits getätigt wurde. Auch wer die Nummer zwei im Tor hinter Domenik Schierl sein wird, ist noch unklar. Eine Rückkehr von Simon Nesler-Täubl ist denkbar, derzeit laufen laut dem Trainer Gespräche. Ebenso wie Vertragsverlängerungen von Fabian Gmeiner, Daniel Au Yeong und Mario Vucenovic.

Freilich wird der Kader zu Trainingsbeginn noch nicht vollzählig sein. Das macht auch wenig Sinn, zumal die Transferzeit in Österreich offiziell erst am 1. Juli beginnt und sich bis 7. September erstreckt.

Der Testspielplan steht
Fixiert ist hingegen bereits der genaue Trainingsplan und auch die Vorbereitungsspiele. Insgesamt fünf Testpartien stehen auf der To-do-Liste. Gegner sind – in dieser Reihenfolge – der FC Wil, die Young Boys Bern, der FC Vaduz, der FC Aarau sowie das zweite Team des FC Nürnberg.

Bild: SC Austria Lustenau/Schwärzler

Wie jedes Jahr gibt es auch diesmal wieder ein Kurztrainingslager in Lech, das vom 28. bis 30. Juni im Hotel Gotthard stattfinden wird. Was die Spielphilosophie betrifft, will Markus Mader nichts Wesentliches ändern. „Wir wollen uns nicht nur hinten reinstellen, sondern werden auch in der Bundesliga versuchen, unser Spiel auf dem Platz zu bringen.“


Mehr zu diesem Beitrag gibt es auch auf krone.at

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